The Campbell Institute

Allgemeines:
The Campbell Institute ist eine Sprachschule, die ihren Hauptsitz in Wellington hat. Jedoch gibt es einen Campus in Auckland, der etwas kleiner ist und sich in einer der Suburb von Auckland (Highland Park) befindet.
(Michaela fast in einem Video vieles zusammen, was ich genauso sehe und eventuell nicht so rüberbringe. Also schaut es euch an! :D Einige weitere bekannte Gesichter aus meinem Blog werdet ihr dort wohl auch entdecken. Außerdem gibt es noch ein zweites Video und einen kleinen Einblick ins Demi Au Pair Programm durch ein paar Mädels und mir. :)

Lage:

Die Sprachschule ist zwar etwas unscheinbar gelegen, jedoch gibt es super Parkmöglichkeiten, gute Busverbindungen (sowohl in die Stadt, als auch zu verschiedenen Einkaufszentren und Suburbs) und direkt um die Ecke gibt es mehrere Apotheken, eine Bücherrei, einen ziemlich leckeren Sushiladen, zwei Supermärkte (Countdown), ein Schreibwarenladen und weitere kleine Shops bzw. Cafés.

Räumlichkeiten:
Neben den Klassenräumen gibt es noch einen relativ großen Aufenthalsraum mit Küchenzeile (Kühlschrank, Mircowelle, Wasserkocher, Tee, Geschir etc.) und Computern, die zur Nutzung frei verfügbar sind. Außerdem gibt es unbegrenztes WLAN (!!). Was sehr wichtig ist, da es in Neuseeland noch nicht zum Standard gehört, unbegrenztes Datenvolumen zu haben.


Schülerschaft:
Da der Auckland Campus nicht besonders groß ist, sind nur etwa um die 30 Schüler an der Sprachschule. Dies wechseln aber häufig, da einige nur ein paar Wochen da sind und auch wirklich nur Sprachschüler sind. Die Demi Pairs hingegen sind meisten entweder 12 oder 24 Wochen da.
Zu den verschiedenen Nationalitäten gehören vor allem Asiaten (China, Japan, Saudi-Arabien etc.) und Europäer (Deutschland, Frankreich, Italien etc.).

Lehrer:
Eigentlich gibt es drei Lehrerinnen am Auckland Campus. Jede ist dabei für ein anderes Sprachlevel zuständig, welches übrigens durch einen Einstiegstest ermittelt wird. Wenn jedoch 'zu viele' Schüler da sind oder mal jemand krank ist, springen Aushilfskräfte ein, die zum Teil auch mal mehrere Wochen eine zusätzliche Klasse übernehmen. Dies ist sehr vorteilhaft, da dadruch die unterschiedlichen Sprachlevel besser betreut werden können oder auch extra Sprachkurse für IELTS oder Cambridge Zertifikate stattfinden können.

Da ich im Grunde nur bei Richelle im Kurs war (Fortgeschrittenen Kurs), kann ich nur über sie berichten.

Von ihrem Unterricht bin ich persönlich sehr angetan. Sie hat ihn extrem abwechslungsreich gestaltet und uns regelmäßig um Feedback gebeten, damit sie auf unsere Gruppe besser eingehen konnte. 
Jede Woche gab es einen anderen Schwerpunkt. Mal war dies Grammatik, manchmal Kommunikationsmethoden in unterschiedlichen Situationen (Vorstellungsgespräche, das Ansprechen von Problemen, Smalltalk etc.) oder der Ausbau unserer Schreibfähigkeiten. Wobei die Stunden immer aus Schreiben, Sprechen und Hören zusammengesetzt wurden. Dabei gab es Einzel- und Gruppenarbeiten, Spiele, News Feeds und vieles mehr.
Sie unterstützt einen auch individuell, wenn man sich zum Beispiel auf eine Prüfung vorbereitet (z.B. IELTS). Dafür gibt sie extra Übungsmaterialien raus, simuliert die Kommunikationsprüfung und verbessert/bewertet Texte, die man schreibt.

Demi Au Pair Koordinatorin:
Nun, vorweg sollte ich wohl sagen, dass sich jeder selbst ein Bild von ihr machen sollte.

Ich habe viele verschiedene Seiten von ihr mitbekommen. Auch wenn nicht alle zum Vorteil der Au Pairs waren. Aber in den Situationen, in denen es 'um mich' ging, war sie gut. Sie hat sofort reagiert, als ich Probleme mit meiner ersten Gastfamilie hatte und  konnte mir schnell eine Neue vermitteln.
 
Freizeitaktiviäten/Besondere Gesten :
Noramlerweise werden fast jede Woche irgendwelche Aktivitäten angeboten, an denen man teilnehmen kann. Angefangen von Spieleabenden über Kinobesuche bis zu Kletterausflügen und anderen sportlichen Unternehmungen (Lasertag, Schlittschuh laufen, SUP etc.).
Was ich persönlich sehr cool fand, war, dass zum Beispiel an Weihnachten gewichtelt wurde (freiwillig), zu Valentinstag Botschaften an Andere geschrieben wurden (Jeder musste jemandem schreiben, wobei dies ausgelost wurde, damit auch jeder was bekommt.) und wenn man die Sprachschule verlässt, bekommt man eine Karte überreicht, in die jeder etwas nettes zum Abschied schreiben kann. (: